Freitag, 13. Juni 2008
Online Games
Es gibt zwei Arten von Online-Spielen: jene, die mit Hilfe einer downloadbaren Software (Client) und jene, die direkt durch den Web-Browser benutzt werden können.
Letztere haben den Vorteil, dass man sie von jedem Computer mit Internetzugang aus spielen kann. Die clientbasierten Spiele hingegen bestechen durch bessere Interaktivität und aufwändiger gestaltete Multimedia-Optionen. Immer populärer werden sog. MMOG (Massen-Mehrspieler-Online-Gemeinschaftsspiele). Diese bieten eine persistente, virtuelle Welt an und können von mehreren Tausenden Spielern gleichzeitig via Internet gespielt werden. Meist handelt es sich hier um Aufbau-, Strategie- oder um Rollenspiele. Was kostet dieser Spaß? Zumeist ist nicht nur die Software kostenpflichtig, sondern es werden außerdem auch monatliche Gebühren fällig (zwischen 10 und 22 Euro). Dennoch sind diese Games ein wahrer Renner: „World of Warcraft“ – eines der erfolgreichsten MMOG aller Zeiten – zählte Anfang 2008 über zehn Millionen Spieler!
Kein Wunder, wenn dabei gleichzeitig das Thema „Spielsucht im Internet“ akut wird. Wer hingegen kostenlos einfache Online-Spiele ausprobieren will, sollte einmal bei www.flyordie.com reinschauen.
Ähnlich wie in einem Chatroom kann man dort in verschiedenen Räumen einen Spieler herausfordern, etwa zu einer Partie Mühle oder Billiard. Wer nur den Computer als Gegner will, hat ebenfalls bei Geschicklichkeits-, Denksport-, Shooter- oder Sportspielen nur die Qual der Wahl, kann es kostenlos bei www.spiele-zone.de versuchen. Nostalgiker kommen dort mit altbekannten Spielen aus der ATARI-Zeit oder dem Gameboy-Zeitalter auf ihre Kosten. Die Betreiber warnen netterweise bei jedem Spiel: „Dieses Game birgt enormes Suchtpotential in sich. Spielen Sie es also nur, wenn Sie auch wirklich Zeit haben, denn es wird Sie von der Arbeit abhalten“.
Nächste Ausgabe: Pokern im Netz
Letztere haben den Vorteil, dass man sie von jedem Computer mit Internetzugang aus spielen kann. Die clientbasierten Spiele hingegen bestechen durch bessere Interaktivität und aufwändiger gestaltete Multimedia-Optionen. Immer populärer werden sog. MMOG (Massen-Mehrspieler-Online-Gemeinschaftsspiele). Diese bieten eine persistente, virtuelle Welt an und können von mehreren Tausenden Spielern gleichzeitig via Internet gespielt werden. Meist handelt es sich hier um Aufbau-, Strategie- oder um Rollenspiele. Was kostet dieser Spaß? Zumeist ist nicht nur die Software kostenpflichtig, sondern es werden außerdem auch monatliche Gebühren fällig (zwischen 10 und 22 Euro). Dennoch sind diese Games ein wahrer Renner: „World of Warcraft“ – eines der erfolgreichsten MMOG aller Zeiten – zählte Anfang 2008 über zehn Millionen Spieler!
Kein Wunder, wenn dabei gleichzeitig das Thema „Spielsucht im Internet“ akut wird. Wer hingegen kostenlos einfache Online-Spiele ausprobieren will, sollte einmal bei www.flyordie.com reinschauen.
Ähnlich wie in einem Chatroom kann man dort in verschiedenen Räumen einen Spieler herausfordern, etwa zu einer Partie Mühle oder Billiard. Wer nur den Computer als Gegner will, hat ebenfalls bei Geschicklichkeits-, Denksport-, Shooter- oder Sportspielen nur die Qual der Wahl, kann es kostenlos bei www.spiele-zone.de versuchen. Nostalgiker kommen dort mit altbekannten Spielen aus der ATARI-Zeit oder dem Gameboy-Zeitalter auf ihre Kosten. Die Betreiber warnen netterweise bei jedem Spiel: „Dieses Game birgt enormes Suchtpotential in sich. Spielen Sie es also nur, wenn Sie auch wirklich Zeit haben, denn es wird Sie von der Arbeit abhalten“.
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